Vor 400 Jahren griffen Galileo Galilei und Johannes Kepler nach den Sternen und machten den Himmel zur Wissenschaft.
Der deutsche Astronom Johannes Kepler entdeckte nach dem Studium unzähliger Beobachtungsdaten Gesetzmäßigkeiten in den Bahnen der Planeten. Sie führten ihn zur Formulierung von drei Gesetzen, hinter denen er keine göttliche, sondern eine physikalische Fernwirkung vermutete.
1609 war das Jahr, in dem Galileo Galilei von einer niederländischen Erfindung erfuhr: dem Fernrohr. Er richtete damit seinen Blick zu den Sternen und Planeten - und holte sie so quasi vom Himmel.
Keplers und Galileis Erkenntnisse führten knapp 80 Jahre später Isaac Newton zum Gravitationsgesetz.
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